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123erfasst kann mit der Dreimonatsregel beim Verpflegungsmehraufwand jonglieren



<span idfive.2020) Arbeiten gewerbliche Mitarbeiter auf einer auswärtigen Baustelle,
so können sie den Verpflegungsmehraufwand in Höhe der gesetzlichen Pauschalen
steuermindernd geltend machen – Voraussetzung ist allerdings, dass sie nicht
mehr als drei Monate auf derselben Baustelle arbeiten. Als unterbrochen gilt die
Tätigkeit, sofern …

  • die Abwesenheit von der auswärtigen Baustelle mindestens vier Wochen
    beträgt oder
  • die Mitarbeiter die Baustelle nicht mehr als zwei Tage pro Woche
    aufsuchen.

Bei Nichtberücksichtigung dieser Fristen ist der Verpflegungsmehraufwand
steuerpflichtig. Das Nachhalten der Fristen ist jedoch für das Lohnbüro ein
großer manueller und zeitintensiver Mehraufwand. Gilt es doch zu eruieren,
für welchen Mitarbeiter die steuerfreie Lohnart in eine steuerpflichtige
umgewandelt werden muss. Um diese zeitaufwändige und fehleranfällige
Tätigkeit zu reduzieren, hat das Softwarehaus 123erfasst seinem
Zeiterfassungssystem eine neue Funktion, die Dreimonatsfrist, die auch bei
der Einsatzplanung herangezogen wird, hinzugefügt.

123erfasst berücksichtigt die Dreimonatsregel automatisiert. Dazu muss
der Anwender beim Einrichten des Monatskalenders für jeden Mitarbeiter die
Dreimonatsfrist als Bedingung angeben. 123erfasst weist dann automatisch dem
jeweiligen Mitarbeiter die neue Lohnart nach drei Monaten Tätigkeit auf
derselben Baustelle zu. Dies entlastet die Lohnbuchhaltung, da nicht mehr
mühsam festgestellt werden muss, wer, wie lange auf welcher Baustelle
gearbeitet hat und wann die Lohnart umzustellen ist. Der entsprechende
Bericht bildet ferner ab, …

  • welche Mitarbeiter sich innerhalb der Dreimonatsfristen befinden,
  • wie viele Tage diese schon auf den relevanten Baustellen arbeiten,
  • wann die Dreimonatsfristen jeweils auslaufen und
  • ob diese schon überschritten wurden.

Einsatzplanung zur Vermeidung der Steuerpflicht

Da weder Arbeitgeber noch die gewerblichen Mitarbeiter möchten, dass der
Verpflegungsmehraufwand steuerpflichtig wird, ist 123erfasst noch einen
Schritt weiter gegangen und hat eine visuelle Einsatzplanung integriert.
Weist der Verantwortliche einen Mitarbeiter einer Baustelle zu, ist sofort
optisch erkennbar, ob er die Dreimonatsfrist überschreitet. Somit ist auf
einen Blick ersichtlich, auf welcher Baustelle die Mitarbeiter verplant
werden können, ohne dass sie die Dreimonatsfrist überschreiten. Dies
entlastet die Einsatzplanung von manuellen Tätigkeiten und die Mitarbeiter
von einem steuerpflichtigen Verpflegungsmehraufwand. Eine Win-win-Situation
für beide Parteien.

Weitere
Informationen zu 123erfasst.De können in keeping with
E-Mail an anfrage@123erfasst.De angefordert werden.

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