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ENTWURF 2021 abgesagt… genauer: Absage dieser Baufachmesse als klassische Präsenzmesse


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(zuletzt upgedatet am 30. nine. 2020) Nach den vielen Absagen einzelner Firmen
(siehe unten)
wurde jetzt die BAU 2021 wie klassische Präsenzmesse ganz abgesagt – passes away war
das ganz klare Wahl der heutigen Sitzungen der Messe München mit Fachbeirat und
Kuratorium der BAU. Geplant ist jetzt vom 13. bis 15. Januar 2021 ein hybrides
Format, dieses den Ausstellern die Möglichkeit existiert, ihre
Innovationen einem breiten Publikum vorzustellen. Der digitale Teil eben dieser
Veranstaltung soll dann auch neuerlich ein wichtiger Bestandteil der klassischen
Präsenzmesse BAU 2023 sein.

Bis zuletzt hieß ha sido von der Messe München
offiziell, dass die Weltleitmesse für Architektur, Materialien und Systeme planmäßig im or her
Januar 2021 stattfinden würde – allerdings mit dem Vorbehalt, die Ver?nderung
abzuwarten und die Lage Finale September noch einmal zu überprüfen. Dazu sagte Dr.
Reinhard Pfeiffer, stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung dieser Messe München:
„Sinkende Infektionszahlen sowie Grenzöffnungen gaben im Juni expire berechtige
Hoffnung auf eine deutliche Besserung der Situation. Leider besitzen sich die
Vorzeichen im Laufe des Septembers stark geändert. Ebenso wenn eine
Präsenzmesse mit unseren Schutz- und Hygienemaßnahmen möglich wäre, hat die
Ausweisung von letztens mehr Risikogebieten in ganz Europa mit den damit
verbundenen Reisebeschränkungen jetzt diese Entscheidung gefordert. Je nach
unserer Ausstellerumfrage, die wir within den letzten Tagen gerade ebenso vor dem
Hintergrund der einander verschärfenden Covid-19-Situation durchgeführt haben,
hält nunmehr der weitaus überwiegende Modul unserer Aussteller seine
Teilnahme a good der Präsenzmesse für unrealistisch, de uma bei der jetzigen
Situation davon auszugehen ist, dass nur wenige dieser ursprünglich erwarteten
Besucher vor Ort sein werden. “

Zustimmung erhält Reinhard Pfeiffer
von Dieter Schäfer, dem langjährigen Vorsitzenden von BAU Fachbeirat und
Kuratorium: „Die Entscheidung vom Juni battle richtig. Damals wäre es reichhaltig ?ber
früh gewesen, die AROMA in Frage zu stellen. Mir war allen klar, dass Finale
September Klarheit geschaffen werden so muss. Daher war es auch penetrant,
letzte Woche eine Umfrage durchzuführen. Fachbeirat und Kuratorium stehen
hinter der Entscheidung, die BAU 2021 durch ein hybrides Format ?ber
ersetzen. “

Eine gewisse Verschiebung der BAU wurde durch Fachbeirat und
Kuratorium diskutiert. Hierzu erklärt Martin Hörmann, der stellvertretende
Vorsitzende dieser beiden Gremien: „Eine Verschiebung der Messe war für dem Gastro-Shop
nie eine ernsthafte Choice, weil sie den zweijährigen Innovationszyklus, a good
dem sich die AROMA seit jeher orientiert, unterbrochen hätte. Internationale
Aussteller und Besucher sind immer wieder ein Markenkern der klassischen AROMA. Unter den
aktuellen COVID 19-Rahmenbedingungen hätten wir diese Erwartung wirklich nicht
erfüllen können. “

Hybrides Format – was erwartet Aussteller und Besucher?

Die BAU 2021 wird einander im Vergleich zu den Vorjahren in einem deutlich
veränderten Erscheinungsbild präsentieren. Das hybride Format umfasst neben
einer kompakten Ausstellungsfläche dieses digitales Zusatzangebot vor allem für
die Aussteller und Besucher, perish aufgrund der Reisebeschränkungen nicht je nach
München kommen können – so dieser Plan.

Im ICM Internationales Congress Center München
sowie in bis zu zwei Messehallen sollen sich Austeller präsentieren können –
aber auch Foren und Sonderschauen sind geplant. Unternehmen, die
sich vor Ort präsentieren wollen, besitzen die Wahl zwischen kompakten
Systemständen und einer individuellen Standgestaltung.

Um sich mit sonstigen
Teilnehmern auszutauschen bietet das kreuzung Format außerdem virtuelle
Networking Component an. Angedacht ist auch, expire traditionellen BAU Info Talks
in das hybride Format zu integrieren.

Die
ursprünglich geplante(! ) Teilnahme an der AROMA 2021 abgesagt hatten
zuvor u. the….

siehe ebenso für zusätzliche Informationen:

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Neue Sattellichtbandsysteme von Kingspan Light + Air | Essmann


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(29. 9. 2020) Optimale Tageslichtstreuung, einfache Be- und Entlüftung,
Unterstützung im Brandfall – das sind alle Aufgaben, die Oberlichter in
energieeffizienten Gebäuden heute erfüllen sollten. Kingspan Light + Air | Essmann hat mit diesem Sinne das neue Sattellichtbandsystemen basic und plus
vorgestellt.

Im Industriebau sowie mit Fertigungs-, Lager- und Logistikhallen sorgen
die Sattellichtbandsysteme für eine gerichtete, ideale Lichtausbeute und
zugleich für eine ansprechende Optik auf dem Flachdach. Sie können im Neubau
ebenso wie für die technische und energetische Sanierung vorhandener
Sattellichtbänder verwendet werden – dazu trägt eine hohe Variantenvielfalt
und chip Beratung seitens des Herstellers f?r.


Chip in den Ausführungen basic ferner plus erhältlichen
Sattellichtbandsysteme erfüllen mehrere Anforderungen an
Belichtungssysteme auf dem Flachdach:

Die basic -Variante beinhaltet die Anschlusstechnik mit
Zargensicherheitsanschluss ferner einem neuen Auflagenbereich für die sichere
Verbindung von Lichtband des weiteren Zarge. Die Klappenvarianten mit thermischer
Trennung dienen darüber hinaus bereits in der Grundform der Reduzierung von
Kondenswasserbildung.

Alle plus -Variante des Oberlichts bietet einen Mehrwert
für ressourcenschonende Gebäude. Das Sattellichtband plus eignet sich durch
seine thermische Trennung im Profil- wie auch Klappensystem insbesondere für
den Spieleinsatz bei erhöhten Anforderungen an Wärmedämmung, Dichtheit und
Kondenswasserschutz. Die PVC-Hohlkammerprofile im Auflagenbereich
versprechen darüber hinaus eine merkliche Heizkostenersparnis durch alle
hocheffiziente Gesamtkonstruktion.

Umfassendes Zubehör

Beide Variationen der neuen Sattellichtbandsysteme sind nur mehreren Größen
und Ausführungen wie auch mit einer Reihe von umfangreichem Zubehör erhältlich.
So zählen Spannweiten von 1 bis 5 m in beliebiger Länge und mehrere
Verglasungen für Anforderungen wie Wärme-, Schall- oder Sonnenschutz zum
Sortiment des Herstellers. Lieferbar sind chip Systeme in den Neigungswinkeln
30 oder 45°, auch Shed-Varianten via Winkeln von 30 oder 60° und
Sonderformen für eine besondere Optik sind verfügbar:

Zum kompatiblen Zubehör gehören ebenso Auffang- und
Durchsturzsicherungssysteme, die welchen Schutz von Dachhandwerkern
beispielsweise f?r Wartungsarbeiten auf dem Dach (sich) vergewissern und somit
auch den Gebäudebetreiber rechtlich absichern. Insektenschutzgitter können
ebenfalls zusätzlich installiert werden. Lüftbare ferner RWA-Ausführungen mit
Klappen und entsprechenden Antrieben sind ebenso erhältlich denn
Lamellenlüfter für die geregelte, natürliche Lüftung sowie für Rauch- ferner
Wärmeabzug.

Weitere Informationen zu
den Sattellichtbandsystemen basic und plus können mit hilfe von
E-Mail an Kingspan | Essmann angefordert werden.

siehe auch für zusätzliche Fakten:

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VHF-Fassadenpreis 2020 geht an ein Hotel mit Faltenwurf bzw. Allmann Sattler Wappner Architekten


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(21. 9. 2020) Die Wertschätzung traditioneller Architektur sowie ein behutsamer
Umgang mit dem Bestand bildeten die Grundlage zur Erweiterung jenes Hotels
Der Öschberghof in Donaueschingen. Das Münchner Architekturbüro

Allmann Sattler Wappner
hat dafür hiermit den Deutschen Fassadenpreis 2020 für
Vorgehängte Hinterlüftete Fassaden (VHF) bestellen.

Gratulation v. l.: Oliver Fröhlich (Jury/BWM Fassadensysteme), Ronald Winterfeld (FVHF), Dr. Christine Lemaitre (DGNB) Simon Köppl (Allmann Sattler Wappner) Alexandra Wagner (Allmann Sattler Wappner), Prof. Andreas Fuchs (Jury/Fat Lab), Andreas Reinhardt (FVHF) dar?ber hinaus MinDirig. Lothar Fehn Krestas (BMI). Foto © Dirk Heckmann ?

Der Öschberghof in Donaueschingen überzeugte die Fachjury unter Vorsitz
von Reiner Nagel, Vorstandsvorsitzender dieser Bundesstiftung Baukultur, mit
einer perforierten Gebäudehülle, „deren textile Qualität alle Gebäude in der
Nacht vonseiten innen leuchten lässt“. Am 17. September 2020 wurden über welchen
Hauptpreis hinaus ein Sonderpreis für Nachhaltigkeit und vier Anerkennungen
im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung ver­lie­hen – organisiert erstmals
als Hybridveranstaltung via den Nominierten, ihren Bauherren wie auch
FVHF-Ehrengästen in Berlin und parallel im Live-Stream auf YouTube. Jener FVHF
vergibt den renommierten Architekturpreis seit 1999 bereits zum 13. Mal.

Foto © Brigida González
Foto © Brigida González
Foto © Brigida González
Foto © Brigida González


Archetypus eines Schwarzwaldgehöfts behutsam erweitert





Foto © Brigida González

Die Jury lobte das prägende Konzept, den Archetypus eines
Schwarzwaldgehöfts aus einzelnen und in Gruppen stehenden Satteldachhäusern
zu zitieren und den 1970er-Jahre-Bestand behutsam zu erweitern: „Der Entwurf
von Allmann Sattler Wappner strukturiert und ergänzt das in die Jahre
gekommene Gebäudeensemble Hotel und Golfresort Der Öschberghof subtil und
prägnant. Dabei spielt die Gebäudehülle eine entscheidende Rolle. Die
vertikale Struktur der ungleichmäßig gefalteten Blechbahnen umhüllt welche
klargeschnittenen Satteldachvolumen und wird konsequent in deren Dachflächen
fortgeführt. Öffnungen, Fenster und Fassaden werden mit perforierten Flächen
behutsam überspielt oder mit klaren Ausschnitten scharf inszeniert. Dabei
verleihen die perforierten Flächen dem robusten Material eine, textile‘
Qualität und lassen die Volumen in der Nacht von innen leuchten. “

Die Münchner Architekten erhalten übrigens entsprechend
2004 ferner
2007 dieserfalls
bereits zum dritten Mal den begehrten Architekturpreis. Jurymitglied Prof.
Andreas Fuchs, Fat Lab, Stuttgart und FVHF-Vorstand Andreas Reinhardt
überreichten den Pokal an Alexandra Wagner, Partnerin und Design Direktorin
bei Allmann Sattler Wappner Architekten.

Sonderpreis: 90% der Fassade aus gebrauchten Bauteilen

Das besondere Nachhaltigkeitskonzept des Recyclinghauses Hannover nahm
die Jury zum Anlass, das Projekt von
Cityförster Architekten beim diesjährigen Deutschen Fassadenpreis für
VHF mit einem Sonderpreis zu honorieren: „Das Experimentalhaus von
Cityförster in Hannover ist eine kleine Revolution: Der Prototyp beweist,
wie sich mit leicht verfügbaren Recyclingmaterialien vorbildlich
ressourcenschonend bauen lässt. Der Denkanstoß aus Hannover befeuert die
Diskussion über graue Energie und Ressourcenverbrauch und zeigt ganz
nebenbei, wie Auswege aus einem aktuell umweltschädlichen Bauen
gestalterisch höchst anspruchsvoll gelingen können“, resümiert die Jury.

Foto © Olaf Mahlstedt ?

Vier weitere Architekturbüros und die jeweiligen Bauherren erhielten für
ihre herausragenden Projekte Anerkennungen:

Das Preisgeld von zusammen 11. 000 Euro verteilt sich auf 5. 000 Euro für den
Gewinner, 2. 000 Euro für den Sonderpreis und je 1. 000 Euro für die vier
Anerkennungen.

Die Preisverleihung zum Nachsehen sowie weitere Hintergründe zur
Bedeutung des Preises mit persönlichen Statements und Portraits stehen bei
dem FVHF-Youtube-Channel zur Verfügung:

gute 75 Minuten: Deutscher Fassadenpreis 2020 für VHF

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BAK, BIngK und ZDB beschließen konzertiertes Vorangehen bei der BIM-Fort- des weiteren Weiterbildung


Bausoftware  -> ? Redaktion   ||? < älter  bausoftware/2020/0084? jünger > ? > > |  ?

(24. 8. 2020) Die zunehmende Digitalisierung bietet Planern sowie welchen an der
Bauausführung Beteiligten alle Chance, ihre Leistungen aufeinander abgestimmt und
somit effektiver im Sinne der Auftraggeber zu erbringen. Grund hierfür
sind jedoch qualifizierte ferner interdisziplinäre Fortbildungsangebote für die
Berufsstände.

Aus diesem Grund haben Bundesarchitektenkammer (BAK),
Bundesingenieurkammer (BIngK) und der Zentralverband Deutsches Baugewerbe
(ZDB) beschlossen, in diesem Bereich zusammenzuarbeiten und
BIM -Fortbildungen künftig gemeinsam entsprechend dem „BIM Standard Deutscher
Architekten- und Ingenieurkammern“ anzubieten – siehe hierbei auch den Beitrag
Öffentliche
Auftraggeber und Planer begreifen in Zukunft BIM nach einheitlichem Standard

vom 16. 7. 2020.

v. l.: BIngK-Hauptgeschäftsführer Martin Falenski, ZDB-Hauptgeschäftsführer Felix Pakleppa und BAK-Bundesgeschäftsführer Dr. Tillman Prinz (Foto © Till Budde) ?

BAK-Bundesgeschäftsführer Dr. Tillman Prinz sagte dazu: „Mit den
gemeinschaftlich konzipierten Fortbildungen entsprechend einheitlichen Standards ist
ein weiterer Meilenstein erreicht, um eine transparente und effiziente
Abstimmung aller fuer Planung und Bau Beteiligten via Hilfe digitaler Methoden
zu konkretisieren. Denn Qualität entsteht nur, sofern sie gemeinschaftlich
angestrebt und umgesetzt wird. “

ZDB-Hauptgeschäftsführer Felix Pakleppa betonte: „Eine intensive Kooperation der an einem Gem?uer
Beteiligten setzt voraus, dass Architekten, Planer und Bauunternehmer die
Sichtweise des jeweils anderen kennen. Nun durch das Arbeiten mit BIM
können aufgrund frühzeitiger Abstimmung kostenträchtige Fehler und
Kollisionen vermieden sein. Wie das effizient geschehen mag, erfahren die
Beteiligten in welchen gemeinsamen Fortbildungen. Dass diese Angleichung künftig
digital stattfindet, macht welchen ganzen Prozess erst effizient. “

BIngK-Hauptgeschäftsführer Martin Falenski bekräftigte: „Der Erfolg von
BIM-Projekten steht und fällt mit jener Kooperation der Beteiligten. BIM wettet
Interdisziplinarität voraus, ohne aber alle Rollen von Planenden und
Ausführenden in Frage zu stellen. Bedeutsam sind vielmehr das gemeinsame
Miteinander und das Verständnis füreinander. Insofern ist diese nun
eingegangene Hilfe absolut folgerichtig. “

Die Bundesarchitektenkammer und
die Bundesingenieurkammer erarbeiten seit Januar 2018 zusammen Curricula
zum BIM-Standard Deutscher Architekten- und Ingenieurkammern nach der bs/VDI
Richtlinie 2552 Blatt 8ff.

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Welche person finanzierte 2019 den privaten Wohnungsbau?


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(23. 8. 2020) Laut dem Verband der Privaten Bausparkassen (VDPD) wurden 2019
rund 254, 3 Mrd. Euro zur privaten Wohnungsbaufinanzierung ausgezahlt – fast 27
Mrd. Euro mehr als 2018. Dabei kamen die?…

  • Sparkassen mit rund 80 Mrd. Euro (2018: 71, 2 Mrd. Euro) auf einen
    Marktanteil von 31, 5%,
  • Genossenschaftsbanken mit geschätzten 61, 9 Mrd. Euro (2018: 54, 7 Mrd.
    Euro) uff (berlinerisch) 24, 3%,
  • Kreditbanken mit geschätzten 58, 3 Mrd. Euro (2018: 50, 5 Mrd. Euro)
    auf 22, 9%,
  • Bausparkassen mit 35, 4 Mrd. Euro (2018: 32, 6 Mrd. Euro) auf 13, 9%,
  • Lebensversicherungen mit 8, 9 Mrd. Euro (2018: 8, 4 Mrd. Euro) auf
    3, 5%,
  • Realkreditinstitute (private Hypothekenbanken und
    öffentlich-rechtliche Grundkreditanstalten) via geschätzten 7, 5 Mrd. Euro
    (2018: 7, 1 7, 5 Mrd. Euro) auf 2, 9% und die
  • Landesbanken mit ca. 2, 3 Mrd. Euro (2018: 2, 9 2, 3 Mrd. Euro) auf 0, 9
    Prozent.

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Seminare zum Thema Nullschwelle am 1. und 27. 10. sowie 10. 11. in Gütersloh


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(11. 9. 2020) Die schwellenfreie Ausführung von Fenster- und Türelementen ist
eine der Grundvoraussetzungen für eine barrierefreie Architektur. Die Firma
Grundmeier bietet dazu im Oktober und November jeweils eintägige Seminare zu
Nullschwellen an – mit dem Theorie- und einem großen Praxisteil.

Im theoretischen Teil werden unter anderem die Anforderungen dieser

DIN 18040-1/2
und der Landesbauordnungen aufgezeigt. Im Focus steht
zudem dies Verhältnis von Mehrwert und M?he bei der Umsetzung von
Nullschwellen.

Im Praxisteil, dieser in Gruppen von maximal zwölf Personen durchgeführt
wird, sollen chip Seminarteilnehmer erleben können, ?…

  • welche Arbeitsschritte für die Montage einer bodenebenen Kunststoff-
    und Holzbalkontür erforderlich sind,
  • wie gering der Mehraufwand ist,
  • wie barrierefreie Elemente abgedichtet werden und
  • wie sich Nullschwellen (per Eigenversuch) mit dem Rollstuhl
    überfahren lassen.

Termine und Ort:

  • Donnerstag, 1. 10. 2020: 09: 00–16: 30 Uhr, Gütersloh
  • Dienstag, 27. 10. 2020: 09: 00–16: 30 Uhr, Gütersloh
  • Dienstag, 10. 11. 2020: 09: 00–16: 30 Uhr, Gütersloh

Die Teilnahme ist kostenlos des weiteren beinhaltet das Seminar, Verpflegung dar?ber hinaus
ein Teilnahmezertifikat.

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BAK, BIngK und ZDB beschließen konzertiertes Vorangehen bei der BIM-Fort- ferner Weiterbildung


Bausoftware  -> ? Redaktion   ||? < älter  bausoftware/2020/0084? jünger > ? > > |  ?

(24. 8. 2020) Die zunehmende Digitalisierung bietet Planern sowie welchen an der
Bauausführung Beteiligten alle Chance, ihre Leistungen aufeinander abgestimmt und
somit effektiver im Sinne der Auftraggeber zu erbringen. Grund hierfür
sind jedoch qualifizierte des weiteren interdisziplinäre Fortbildungsangebote für die
Berufsstände.

Aus diesem Grund haben Bundesarchitektenkammer (BAK),
Bundesingenieurkammer (BIngK) und der Zentralverband Deutsches Baugewerbe
(ZDB) beschlossen, in diesem Bereich zusammenzuarbeiten und
BIM -Fortbildungen künftig gemeinsam entsprechend dem „BIM Standard Deutscher
Architekten- und Ingenieurkammern“ anzubieten – siehe hierbei auch den Beitrag
Öffentliche
Auftraggeber und Planer erfassen in Zukunft BIM nach einheitlichem Standard

vom 16. 7. 2020.

v. l.: BIngK-Hauptgeschäftsführer Martin Falenski, ZDB-Hauptgeschäftsführer Felix Pakleppa und BAK-Bundesgeschäftsführer Dr. Tillman Prinz (Foto © Till Budde) ?

BAK-Bundesgeschäftsführer Dr. Tillman Prinz sagte dazu: „Mit den
gemeinschaftlich konzipierten Fortbildungen entsprechend einheitlichen Standards ist
ein weiterer Meilenstein erreicht, um eine transparente und effiziente
Abstimmung aller fuer Planung und Bau Beteiligten via Hilfe digitaler Methoden
zu bereichern. Denn Qualität entsteht nur, sofern sie gemeinschaftlich
angestrebt und umgesetzt wird. “

ZDB-Hauptgeschäftsführer Felix Pakleppa betonte: „Eine intensive Kooperation der an einem Gem?uer
Beteiligten setzt voraus, dass Architekten, Planer und Bauunternehmer die
Sichtweise des jeweils anderen kennen. Nun durch das Arbeiten mit BIM
können aufgrund frühzeitiger Abstimmung kostenträchtige Fehler und
Kollisionen vermieden sein. Wie das effizient geschehen m?glicherweise, erfahren die
Beteiligten in welchen gemeinsamen Fortbildungen. Dass diese Urteilsfindung künftig
digital stattfindet, macht welchen ganzen Prozess erst effizient. “

BIngK-Hauptgeschäftsführer Martin Falenski bekräftigte: „Der Erfolg von
BIM-Projekten steht und fällt mit jener Kooperation der Beteiligten. BIM wettet
Interdisziplinarität voraus, ohne aber alle Rollen von Planenden und
Ausführenden in Frage zu stellen. Elementar sind vielmehr das gemeinsame
Miteinander und das Verständnis füreinander. Insofern ist diese nun
eingegangene Hilfe absolut folgerichtig. “

Die Bundesarchitektenkammer und
die Bundesingenieurkammer erarbeiten seit Januar 2018 zusammen Curricula
zum BIM-Standard Deutscher Architekten- und Ingenieurkammern nach der bs/VDI
Richtlinie 2552 Blatt 8ff.

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Baumaschinenbranche und Bauindustrie verbreiten relativen Optimismus


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(13. 5. 2020) In einer gemeinsamen Pressekonferenz von VDMA Baumaschinen und
Baustoffanlagen und Hauptverband jener Deutschen Bauindustrie (HDB) äußerten gegenseitig
beide Verbände zu den wirtschaftlichen Konsequenzen und Erwartungen angesichts
jener COVID19-Pandemie:

  • Welche Baumaschinenbranche rechnet mit einem Umsatzrückgang von 10 bis
    30% zum Jahresende. Das sei einschneidend, allerdings bei weitem nicht so
    dramatisch wie in den Jahren 2008 und 2009.
  • Chip Bauindustrie erwartet bei allen Einschränkungen, die derzeit bei
    der Aussagekraft einer Prognose gemacht werden müssen, für das
    Bauhauptgewerbe im Jahr 2020 aktuell eine nominale Nullwachstum jenes
    baugewerblichen Umsatzes.

laufende Baustelle (Foto © baulinks/AO) ?

VDMA: Gutes erstes Quartal

Nur der Baumaschinenindustrie wirken immer bis heute die Boomjahre 2018 und 2019
positiv nach. Das erste Quartal 2020
erzielte in den meisten Unternehmen noch unbeeinflusst von jener Krise
akzeptable Ergebnisse im Vereinbarung zum Vorjahreszeitraum:

  • Der Auftragseingang lag bei Baumaschinen mit 6% im Plus über dem
    Vorjahresniveau – vor allem ?ber die starken Monate Januar dar?ber hinaus Februar.
  • Die Baustoffanlagen drehten allerdings im Vergleich zum selben
    Vorjahrszeitraum mit 22% ins Minus.

Das letzte ist eine reine Momentaufnahme, angesichts der tatsache dieser Bereich ?ber
langfristige Großprojekte bestimmt wird. Ab April erwartet der Verband
insgesamt einen signifikanten Rückgang.

Baumaschinen: praktisch Stornierungen, kaum Bestellungen

Negative Tendenzen zeigten sich bereits Ende März in den Ergebnissen der
zweiten VDMA-Blitzumfrage zur Corona-Krise. 57% der Unternehmen, die aus dem
Bauma­schi­nen- und Baustoffanlagenbereich teilnahmen, gaben an, dass sie
signifikante oder starke Rückgänge beim Auftragseingang hinnehmen mussten.
In der im April darauf folgenden Runde waren es bereits 72%. Bemerkenswert
ist, dass es kaum Stornierungen vonseiten Aufträgen gab, sondern mehrheitlich
fehlende neue Bestellungen.

Störungen in der Lieferkette blieben weitestgehend stabil, von Ende März
bis Mitte April waren diese auch leicht rückläufig. Das zeigt, f?r den fall es den
Unternehmen gelingt, Prozesse anzupassen und Alternativen einzusetzen. Welche
vierte Umfrage vom 7. solange bis 8. Mai zeigt an jener Stelle weitere positive
Tendenzen. Unterschiedlich sieht es beim Auftragseingang aus. 87% der Firmen
gaben fuer, gravierende oder signifikante Einbußen zu haben – vorwiegend mit
Europa ferner den USA, China spielt hierbei kaum eine Rolle.

Zement-Baustoffanlagen-Branche rechnet mit baldigem Vor-Corona-Niveau

Im Bereich Baustoffanlagen sind Zulieferer der Zementbranche pro
Umsatzvolumen gemessen das größte Segment. Die weltweite Drosselung der
Zementproduktion führt auch bei den Maschinen- und Anlagenbauern jener
Branche zu Einbußen. Aktuell sind noch 80% der Zementwerke weltweit aktiv,
jedoch vielerorts mit reduzierter Produktion. Hierbei bestehen große regionale
Unterschiede. Mit Indien beispielsweise, traditionell ein starker Markt für
die VDMA-Mitglieder, sind alle Zementwerke still. Die VDMA-Mitglieder aus
der Fachabteilung Zementanlagen rentieren mit einem Rückgang des Auftragseingangs
in diesem Jahr von über 20% in Relation zu welchen erwarteten Ergebnissen.
Gleichzeitig wird via einer baldigen Rückkehr zum Vor-Corona-Niveau
gerechnet.

Ziegelzulieferindustrie negativer eingestellt

Größere Einschnitte erwartet die Ziegelzulieferindustrie. Mitglieder dieser
europäischen Arbeitsgruppe ECTS berichten stellenweise von dramatischen
Einschnitten. Vor allem Engineering-Unternehmen, die fast ausschließlich von seiten
großen Projekten im Bereich Neuanlagen oder Überholung leben, rechnen via
Verlusten im Auftragseingang von über 30%. Da ein genaues Schluss der Krise
noch nicht abzusehen ist, könnte selbst dieser Kartenwert teilweise zu konservativ
sein.

Etwas besser sieht es bei den Unternehmen aus, alle Verschleißteile in die
grobkeramische Industrie liefern. Hier rechnen die Hersteller aktuell mit
Rückgängen um 15%.

VDMA: Krise bislang gut beherrschbar

„Als Branche sind wir sehr gemischt aufgestellt, das erschwert natürlich
allgemeine Aussagen. Trotzdem können wir insgesamt feststellen, dass wir chip
Krise bis heute recht gut gebacken bekommen (umgangssprachlich) konnten. Wir erwarten im Laufe des Jahres
für unsere Industriezweig deutliche Rückgänge, die aber bei weitem nicht so schwer wie 2009
ausfallen werden. Für 2021 sehen unsereins die Chance für einen zügigen
Aufschwung. Dieser wird auch abhängen von hoffentlich kurzen
Planungszeiträumen für gegebenenfalls neu aufgelegte oder bereits laufende
Infrastrukturprojekte“, bekräftigte Franz Josef Paus, Vorsitzender des VDMA
Baumaschinen und Baustoffanlagen.

Bauindustrie am Tropf öffentlicher und privater Auftraggeber

Seitens dieser Bauindustrie wird es wesentlich dies, die Nachfrage nach
Bauleistungen uff (berlinerisch) Seiten der öffentlichen und dieser privaten Auftraggeber
stabil zu stoppen und auszuweiten. Die Folgen für die kommunalen Haushalte
sind bedeutend. Die Gewerbesteuern werden zusammenbrechen, mittelfristig auch
die Einnahmen aus jener Einkommenssteuer sinken. Die kommunalen Haushalte
schalten aus dem Vorwärtsgang f?r laufender Fahrt ungebremst in welchen
Rückwärtsgang, das würgt den stärksten Motor ab. Es braucht deshalb nicht
weniger als einen Schutzschirm für Kommunen. Nur mit einer mittelbaren
staatlichen Unterstützung kann langfristig die Baubranche gesichert werden,
die auch auf dem Höhepunkt dieser Krise mit erheblichem eigenen Anstrengung ihre
Leistungsfähigkeit zugunsten der Volkswirtschaft ohne wesentliche
Einschränkungen unter Beweis gestellt hat.

Abriss der Hochstrasse in Ludwigshafen läuft weiter (Foto vom 18. März 2020) ?

Die Corona-Pandemie hat das bestätigt, worauf unsereins seit einiger Zeit
hinarbeiten: Prozesse sind, wenn möglich, digital abzubilden. Standards
helfen dabei wesentlich. Digitale Kommunikationsmittel und Anwendungen
erfahren mit der Baubranche gerade eine hohe Nachfrage. Begrenzungen finden
wir gegenwärtig jedoch im Status des Netzausbaus der
Telekommunikationsinfrastruktur und in teils inkompatiblen Systemen.

„Die aktuelle Krisensituation gibt zusätzliche Impulse, die
Automatisierung beispielsweise im Zone des modularen und seriellen Bauens ebenso
rascher voranzutreiben wie ebenso die Bestrebungen zur Standardisierung dieser
Maschinendaten, der Schnittstellen und jener Maschinenkommunikation. Schon
heute können unsereins feststellen, dass diese Faktoren alle Aufrechterhaltung
unseres Baugeschäftes auch mit solchen schwierigen Zeiten zustimmend
beeinflussen“, ergänzt Ralf Lüddemann, Vorsitzender jenes Geräteausschusses
der Bauindustrie.

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Neuer Grenzwert für Bitumendämpfe mit Konsequenzen für das Dachdeckerhandwerk


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(29. 3. 2020) Der Reste für Gefahrstoffe (AGS) des Bundesministeriums für
Arbeit und Soziales (BMAS) hat Ende 2019 verschiedene Entscheidungen
hinsichtlich der Heißverarbeitung von Bitumen und der dabei auftretenden Dämpfe
und Aerosole getroffen:

  • Für Dämpfe und Aerosole aus Destillationsbitumen und Air-Rectified
    Bitumen (angeblasenes Bitumen) bei der Heißverarbeitung wurde mit 1, 5
    mg/m³ ein neuer Grenzwert festgelegt. Dieser Grenzwert ist in die TRGS 900
    „Arbeitsplatzgrenzwerte“ aufgenommen worden.
  • Dämpfe und Aerosole aus Oxidationsbitumen (geblasenes Bitumen) bei
    der Heißverarbeitung sollen in die TRGS 905 „Verzeichnis
    krebserzeugender, keimzellmutagener oder aber reproduktionstoxischer Stoffe“
    aufgenommen werden.

Einstufung wegen Krebsverdacht

Die neuen Einstufungen des BMAS beruhen auf Vorschlägen der
Senatskommission zur Prüfung gesundheitsschädlicher Arbeitsstoffe der
deutschen Forschungsgemeinschaft (MAK-Kommission). Das Gremium hatte bereits
2018 eine Neueinstufung in der MAK-Liste vorgenommen, in der die maximal
zulässigen Konzentrationen bestimmter Stoffe nur der Atemluft am Arbeitsplatz
angegeben sind. Danach werden Dämpfe dar?ber hinaus Aerosole aus Destillationsbitumen
und Air-Rectified Bitumen bei der Heißverarbeitung seither 2018 als
„Krebsverdachtsstoffe“ in dieser MAK-Kategorie 3B (vorher Kategorie 2) geführt.
Hier sind unter anderem auch Holzstaub von Weichhölzern oder aber Eisenoxid
angegeben.

Dämpfe und Aerosole aus heißem Oxidationsbitumen werden weiterhin in der
Kategorie 2 der MAK-Liste aufgeführt, mit der sie bereits seit 2001
eingestuft waren. Hier aufgelistet sind „Stoffe, die als krebserzeugend für
den Menschen anzusehen sind, zumal durch hinreichende Ergebnisse aus
Langzeit-Tierversuchen davon auszugehen ist, dass jene einen Beitrag zum
Krebsrisiko leisten können. “

Stellenwert der Neueinstufungen für das Dachdeckerhandwerk

Es wird gegenseitig nicht bei allen Anwendungen vonseiten Bitumenbahnen etwas
verändern. So können Polymerbitumenbahnen im Schweißverfahren oder im
Kaltselbstklebeverfahren wie bisher verarbeitet sein:

  • Beim Schweißen wird der Grenzwert eingehalten,
  • beim Kaltselbstkleben entstehen keine Dämpfe und Aerosole.

Die Änderungen betreffen hauptsächlich die Verarbeitung im
Gießverfahren,
da hier häufig Oxidationsbitumen für die
Heißbitumen-Klebemassen genutzt wird. Deutsche Bitumenbahnenhersteller
arbeiten bereits mit Hochdruck daran, das Oxidationsbitumen durch andere
Bitumensorten zu ersetzen. Dies gilt auch für Oxidationsbitumenbahnen.

Um entsprechende Arbeitsplatzmessungen mit den neuen Materialien zu
ermöglichen, hat der Ausschuss für Gefahrstoffe den neuen Grenzwert zunächst
für fünf Jahre bis Schluss 2024 ausgesetzt. „Damit besteht für das
Dachdeckerhandwerk in der Übergangsphase bis 2024 erst einmal kein direkter
Handlungsbedarf, aber im Zusammenhang einer Gefährdungsbeurteilung sollte Bezug
auf wissenschaftliche Untersuchungen der BG ENTWURF genommen werden. Dort werden
Maßnahmen beschrieben, unter welchen Voraussetzungen herauf weitere
Schutzmaßnahmen verzichtet werden kann“, betont Josef Rühle, technischer
Geschäftsführer beim Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks.

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Positionspapier zum Umgang mit COVID-19 uff (berlinerisch) Baustellen (in Bayern)


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(16. 4. 2020) „Die Fortführung von Baustellen ist ein Artikel zur
Aufrechterhaltung einer funktionierenden Infrastruktur in Bayern“, schreibt
Kerstin Schreyer, Bayerische Staatsministerin für Wohnen, Entwurf und Verkehr, in
einer Erklärung vom 30. 3. 2020. Speziell wichtig ist es dabei, alle
Ansteckungsgefahr für alle Beteiligten derart gering wie möglich zu stoppen.

Dass ein maximaler Gesundheitsschutz Voraussetzung dafür ist, f?r den fall chip
Bautätigkeit in der aktuellen Situation nicht ruhen muss, darüber besteht
Einigkeit bei…

  • der Bayerischen Architektenkammer,
  • dem Bayerischen Bauindustrieverband,
  • der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau wie auch
  • dem Landesverband Bayerischer Bauinnungen.

Allesamt vier Organisationen sind entschlossen, vieles zu unternehmen, um die
Sicherheit der Menschen am Bau ferner den Projekterfolg in Einklang zu
bringen – durch?…

  • geeignete Arbeitsschutzmaßnahmen,
  • Spielregeln für Besprechungen auf Baustellen wie auch
  • die Betonung jenes Stellenwerts der Sicherheits- und
    Gesundheitskoordination angesichts der Corona-Krise.

„Die 3 Punkte zum Umgang mit COVID 19 uff (berlinerisch) Baustellen, auf die sich chip
vier Organisationen verständigt haben, schaffen deutlich: Wir haben
verstanden! “, so die Präsidentin der Bayerischen Architektenkammer,
Christine Degenhart. „Dass alle Bautätigkeit in Bayern fortgesetzt sein
darf, ist keine Selbstverständlichkeit. Alleinig wenn wir die Politik im Zusammenhang
unserer Verantwortlichkeiten aktiv unterstützen, können solche
Entscheidungen Bestand besitzen. “

Grundlage jenes gemeinsamen Papiers ist die Handlungshilfe für das
Baugewerbe vom 20. 3. 2020 der
BG BAU
. Die „3 Punkte zum Umgang mit COVID 19 auf Baustellen“ sind ?ber

byak. de
downloadbar ( direkter
PDF-Download
).

siehe auch für zusätzliche Fakten: