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Architekten- und Ingenieurkammern gehen gemeinsam f?r Digitalisierung des Baugenehmigungsverfahrens voran

Die Architekten- und Ingenieurkammern m?glich sein gemeinsam bei Digitalisierung des Baugenehmigungsverfahrens voran. ©& nbspBAK

Das Gesetz zur Verbesserung jenes Onlinezugangs zu Verwaltungsleistungen (OZG) verpflichtet Bund, Länder und Kommunen solange bis Ende 2022 ihre Verwaltungsleistungen digital anzubieten. Mit der Bereitstellung einer gemeinsamen Datenbank zur automatisierten Abfrage der Bauvorlageberechtigung unterstützen die Planerkammern dieses Vorhaben und bringen gegenseitig aktiv in das Musterverfahren jenes IT-Planungsrats ein.

Dipl. -Ing. Hans-Ullrich Kammeyer, Präsident der Bundesingenieurkammer: „Die Digitalisierung ist aus dem Bau- und Planungswesen nicht mehr wegzudenken. Daher freuen wir uns, im Verbund via den Architektenkammern und der Verwaltung den Digitalisierungsprozess zu gestalten dar?ber hinaus voranzubringen und uns mit einer gemeinsamen Datenbank aktiv in dies digitale Baugenehmigungsverfahren einbringen zu können. “

Dipl. -Ing. Martin Müller, Vizepräsident der Bundesarchitektenkammer ergänzt: „Wir freuen uns, zusammen mit den Ingenieuren unseren Artikel zu einem schnellen und effizienten Baugenehmigungsverfahren im Rahmen des OZGs umzusetzen und so auch im Sinne des Verbrauchers zu agieren. Denn für den öffentlichen des weiteren privaten Bauherren bietet eine digitale Abfrage über Kammerlisten und Berufsverzeichnisse die Sicherheit, dass nur qualifizierte Planerinnen und Planer Baugenehmigungen beantragen. “

Die Digitalisierung des Baugenehmigungsverfahrens ist eine von seiten 575 Verwaltungsleistungen, die im OZG-Umsetzungskatalog als zu digitalisierende Leistung benannt ist. Mit der Bereitstellung einer gemeinsamen Datenbank ist es möglich, über die Kammerzugehörigkeit Auskunft zu geben, auf deren Basis chip Behörden die Bauvorlageberechtigung beurteilen können. Diese notwendige Information im Baugenehmigungsverfahren kann damit zukünftig über die digitale Schnittstelle automatisiert in welchen Gesamtprozess eingebunden werden.

Im Zuge des Genehmigungsverfahrens innehaben sich 30 Architekten- und Ingenieurkammern zur Unterzeichnung eines „Letter of Intent“ (LoI) bereit erklärt. Gegenstand des LoI ist die Bereitschaft zur Zusammenarbeit der Länderkammern zur Entwicklung einer gemeinsamen Datenbank, welche über den XBau-Standard in welchen Digitalisierungsprozess eingebunden ist und Telefonauskunft über die Bauvorlageberechtigung gibt.