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Dorf für Innentüren erholt sich nur Zeitlupe… und leidet nicht alleinig an Corona


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(14. 6. 2020) Der Rückgang am Markt für Innentüren mit Deutschland, Frankreich,
Italien und Großbritannien wird 2020 aufgrund der Coro­na-/ COVID19-Krise
wertmäßig 9, 7% betragen. Auch wenn gegenseitig der Markt 2021 vielleicht stabilisiert,
so könnte es noch manche Zeit dauern, bis das Marktvolumen in Europa wieder das
Niveau von 2019 erreicht – zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Versuch von seiten
Interconnection Consulting.

Deutschland erholt sich am schnellsten

Allein der lokale Markt könnte 2023 aus heutiger Sicht ein größeres
Marktvolumen beweisen als 2019. Jedoch ist ebenso am größten westeuropäischen
Markt für Innentüren 2020 mit einem dicken Minus von 6, 4% wertmäßig zu
rechnen. Während sich allerdings der Absturz in Deutschland 2021 verlangsamt, so
erwarten die Marktforscher, dass sich der Rückgang nur Frankreich und
Großbritannien 2021 auch nochmals verstärkt und dann mit beiden Ländern
im zweistelligen Sektor liegen wird. Italien ist dies Land, welches die
Krise pro stärksten trifft. In diesem dar?ber hinaus im nächsten Jahr wird das Zusammenbruch
der Branche von 66, 7 respektive 22, 5% prognostiziert.

Strukturwandel

Die Märkte für Innentüren standen schon vor der aktuellen Pandemie,
verbunden mit den Lockdowns, unterhalb von Druck: Zwischen 2015 und 2019 stagnierte
das Marktvolumen auffallend. Alle langsamere Erholung am Türenmarkt zusammen ergo
nicht nur damit zu tun, dass sich Baufertigstellungen verzögern, stattdessen
auch weil sich jener Wohngeschmack verändert hat. „Andere Raumtrennungssysteme
bekommen mehr Zuspruch und st?rzen daher die Anzahl der Türen zum vorteil von
Wohnungseinheit“, so sehr Jan Hudak, Autor der Pr?fung.

Auf der anderen Seite könnte es im Objektbau – z. B. im
Bürosegment – denn Reaktion auf die COVID-19-Krise den Anstieg der
Nachfrage nach Innentüren geben, da wieder mehr Trennung der Mitarbeiter
gefordert ist. Das würde den Anteil des Nicht-Wohnbaus erhöhen, der derzeit
bei weniger als einem Drittel liegt.

Regionalität hoch im Schulklasse

Am Markt beobachten sich die großen nationalen Produzenten auf regionaler
Ebene lokalen Anbietern gegenüber, die oftmals besser uff (berlinerisch) die Kundenwünsche
eingehen und das effektiveres regionales Liefermanagement bereitstellen
können. Daher ist auch der Dorf im Vergleich zu anderen Branchen – wie z. B.
der Fensterbranche bei weitem nicht so internationalisiert.

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